Zirbenholz - Der medizinisch-naturwissenschaftliche Aspekt

 
16.03.2015

 

Im Video „Zirbenholz- Der medizinisch-naturwissenschaftliche Aspekt“ spricht Dr. Hofmeister über Untersuchungen der Zirbe im Hinblick auf die moderne Naturwissenschaft, die vor allem vom Joanneum Research in Graz und von der Universität Salzburg durchgeführt wurden.

Es wurden grundlegende Studien über die Auswirkungen von Zirbenholz auf die mentale Leistungsfähigkeit, die Erholungsphasen und das automatische Nervensystem des Menschen erstellt. Des Weiteren wurde die Schlafqualität in einem Zirbenbett näher untersucht.

Dafür wurden Frauen und Männer in ein Zirbenholzzimmer gesetzt, die eine gewisse mentale Leistung erbringen mussten. Parameter wie Herzfrequenz, Herzfrequenzvariabilität und Erholungsphase wurden dabei beurteilt. Es wurde erwiesen, dass die Herzfrequenz der Testpersonen im Zirbenholzzimmer signifikant niedriger war als im Imitatzimmer. Eine niedrige Herzfrequenz wirkt sich günstig auf unser Leben aus, was am anschaulichen Beispiel einer Schildkröte,  die über eine Herzfrequenz  zwischen 35 und 50 verfügt und über 100 Jahre alt werden kann demonstriert wird.

Wesentlich bessere Erholungsphase in Zirbenholzzimmer

Die Herzfrequenzvariabilität, die im Gegensatz zur Herzfrequenz hoch sein sollte, wurde ebenfalls  in diesen Untersuchungen getestet.  Es konnte eine wesentlich bessere Erholungsphase nachgewiesen werden,  was sich wiederum positiv auf das vegetative Nervensystem, das sehr stark auf Stress reagiert und Symptome wie Herzklopfen und schwitzen auslöst, auswirkt.

Infografik Zirbenholz
Infografik über die positiven Eigenschaften von Zirbenholz

Ein alter chinesischer Meister hat einmal gesagt: „Wenn das Herz pocht wie ein Specht, dann wird er nicht mehr lange leben.“

Diese Regelmäßigkeit hat man 2500 Jahre später in modernen Untersuchungen in Kombination mit der Zirbe untersucht und es wurde erwiesen, dass diese Variabilität der Herzfrequenz  gut ist für unsere Nerven im Allgemeinen und im Speziellen für unser vegetatives Nervensystem.

Außerdem wurden Tests in Bezug auf Bakterienbesiedelungen durchgeführt. Dafür wurden verschiedenste Schachteln mit Zirbenholz, Fichtenholz und Imitat-Holz aufgestellt. Dabei war sensationeller Weise im Zirbenholz die Belastung mit Kolibakterien, die für den Test ausgewählt wurden, Null.  Im Vergleich dazu, waren die Imitate mit bis zu 80% mit Bakterien besiedelt. Diese Studien wurden ebenfalls an der Uni in Salzburg erstellt.

Zusätzlich wurden noch für die Praxis sehr interessante und alltägliche Kriterien beurteilt, nämlich der Einfluss von Zirbenholz auf Raumluft, Raumtemperatur und auf Luftdruckverhalten, besser bekannt als Wetterfühligkeit.

Wetterfühligkeit ist uns schon lange ein Begriff und wirkt sich unter anderem auf Gelenke, asthmatische Erkrankungen und Herz-Kreislauf-Beschwerden aus. Diese Wetterfühligkeit, also die Empfindlichkeit auf den äußeren Luftdruck und die Luftfeuchtigkeit, ist im Zirbenholzzimmer wesentlich geringer geworden als im Imitatzimmer. Für eine perfekte Regeneration empfehlen wir ein Schlafsystem oder Zirbenschlafzimmer.

Als Nebeneffekt hat sich bei den Untersuchungen herausgestellt, dass sich das Sozialverhalten in den Zirbenholzzimmern geändert hat, was vielleicht den Rückschluss zulässt, dass in früheren Zeiten Gasthäuser, in denen es bekanntlich immer sehr gesellig zugegangen ist, sehr oft mit Zirbenholz Vertäfelungen ausgekleidet waren.

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